„Die Styria steht niemals still, seit 1869“

Die Gründung des „Katholischen Preßvereins“ im Jahr 1869 zur Unterstützung des „Grazer Volksblatts“ war der Grundstein für das heute über Österreichs Grenzen hinaus tätige Medienunternehmen. Das 150-jährige Jubiläum wurde in Graz am 13. September gefeiert. Unter den Gästen waren Bischof Krautwaschl, Medienminister Schallenberg, Kroatiens Außenminister Radma und Landeshauptmann Schützenhöfer.

1. Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung

Der erste Papageno-Medienpreis für suizidpräventive Berichterstattung wurde von Sozialministerin Brigitte Zarfl an Thomas Hödlmoser verliehen. Sein prämierter Beitrag Beitrag „Und trotzdem weiterleben“ ist in den „Salzburger Nachrichten“ erschienen. Die Auszeichnung wurde initiiert, um das Bewusstsein bei Journalistinnen und Journalisten für suizidpräventive Berichterstattung weiter zu stärken.

Medienpreis für Kinderrechte wird verliehen

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Beiträge von Journalistinnen und Journalisten, die beispielhaft auf die Rechte von Heranwachsenden aufmerksam machen, werden mit dem Plan Medienpreis für Kinderrechte ausgezeichnet. Familienministerin Ines Stilling verleiht den Preis am 7. Oktober 2019 im Bundeskanzleramt.

„Stunde Null“ bei den Österreichischen Medientagen 2019

© Johannes Brunnbauer

Die Österreichischen Medientage am 25. und 26. September 2019 in Wien stehen unter dem Motto „Stunde Null. Die neue Medienrealität“. Unter den hochkarätigen Referenten finden sich unter anderen der Silicon-Valley-Investor Roger McNamee, die Gründerin von Global Digital Women Tijen Onaran und „Die Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo. VÖZ-Mitglieder erhalten ermäßigte Tickets.

Papageno-Medienpreis wird erstmals verliehen

Die Art und Weise der Berichterstattung über Suizide kann nicht nur Imitation verhindern sondern sogar präventiv wirken. Am 10. September 2019 wird daher erstmals der „Papageno-Medienpreis“ für den besten suizidpräventiven journalistischen Beitrag vergeben – eine wichtige Initiative um Medienschaffende und die breite Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren.

Zukunftsstrategien für das Zeitungsgeschäft

Den Auftakt der 66. Generalversammlung des Verbandes Österreichischer Zeitungen bildete die Zeitungsmatinée im Wiener Ringturm. Rund 100 Teilnehmer sowie vier hochkarätige, internationale Referenten konnte VÖZ-Präsident Markus Mair willkommen heißen: Den Chefredakteur der „Neuen Zürcher Zeitung“ Eric Gujer, „Zeit“-Verlagsleiter Nils von der Kall, den Audience Editor der „Süddeutschen Zeitung“ Christopher Pramstaller und Lucy Küng vom Reuters Institute der Universität Oxford. Welche Rolle die digitale Transformation für die Medienunternehmen spielt und welche Schlüsse die Verleger aus den Referaten ziehen, zeigt dieser Rückblick.

Top-Entscheider aus Medien und Politik beim Heurigen

Im Anschluss an seine Generalversammlung lud der Verband Österreichischer Zeitungen zum traditionellen VÖZ-Heurigenabend. Etwa 300 Gäste waren nach Grinzing „Zum Martin Sepp“ gekommen um zu Netzwerken, sich über aktuelle Themen der Branche auszutauschen und einen geselligen Abend zu verbringen. Die Reporterin hat bei Spitzenvertretern der Medienszene, Wirtschaft und Politik nachgefragt, ob es für österreichische Medien, trotz turbulenter Zeiten, ausreichend Gründe gibt, um zu feiern.

VÖZ-Heuriger versammelt Österreichs Medienszene

Der Heurigenabend, zu dem der Verband Österreichischer Zeitungen im Anschluss an seine 66. Generalversammlung lud, ist ein jährlicher Fixtermin für die heimische Medienszene und zahlreiche Entscheidungsträger aus Politik, Medien und Wirtschaft. Rund 300 Gäste trafen sich beim Grinzinger Heurigen „Zum Martin Sepp“ zum geselligen Beisammensein und Netzwerken. (Mit Fotogalerie)

Vertrauen verschafft Zeitungen Vorsprung im digitalen Wandel

Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) lud am 27. Juni 2019 anlässlich seiner 66. Generalversammlung zur Zeitungsmatinée in den Wiener Ringturm. VÖZ-Präsident Markus Mair begrüßte rund 100 Teilnehmer sowie die Referenten Eric Gujer (NZZ-Chefredaktor), Nils von der Kall (ZEIT-Verlagsleiter Marketing und Vertrieb), Christopher Pramstaller (Audience Editor, Süddeutsche Zeitung) und Lucy Küng (Reuters Institute, Universität Oxford). Sie alle nahmen die Digitalisierung der Medienwelt als Ausgangspunkt ihrer Analysen. (Mit Fotogalerie)

Objektiv 2019 vergeben

Brexit © Lisi Niesner

„Brexit“ nannte die Reuters-Fotografin Lisi Niesner ihre Aufnahme, die am Montag, 24. Juni mit dem „Objektiv 2019″-Hauptpreis sowie dem Kategoriepreis für Innen- und Außenpolitik prämiert wurde. Der Preis wurde von der APA – Austria Presse Agentur und der Bundesinnung der Berufsfotografen vergeben und vom Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) unterstützt.