NEUER VÖZ-GESCHÄFTSBERICHT
18. Juni 2026

Das Verbandsjahr 2025/2026 im Überblick

Anlässlich der 73. Generalversammlung des Verbands Österreichischer Zeitungen am 18. Juni 2026 ist der Geschäftsbericht über den Berichtszeitraum 2025/2026 erschienen. Die Publikation dokumentiert die Aktivitäten und Leistungen, die der VÖZ im Interesse der österreichischen Zeitungen und Magazine in den vergangenen zwölf Monaten gesetzt hat.

Im Kapitel „Medienpolitik“ werden wichtige medienpolitische Entwicklungen des vergangenen Jahres beleuchtet – etwa Änderungen im Bereich der politischen Werbung, neue Transparenzpflichten für Mediendiensteanbieter, der neue Rechtsrahmen für Cookies und den Digital Fairness Act – und ihre Auswirkungen auf die Medienbranche eingeordnet. Das zweite Kapitel stellt umfassend die aktuellen Kollektivvertragsabschlüsse dar.

Traditionell widmet sich der VÖZ-Geschäftsbericht ausführlich den Veranstaltungen des Verbands im vergangenen Jahr: Er präsentiert die Preisträgerinnen und Preisträger der begehrten ADGAR-Awards ebenso wie den traditionsreichen Sommerheurigen des Verbands sowie den Adventempfang gemeinsam mit dem Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV) im Palais Esterházy und lässt die Studienreise ins Silicon Valley Revue passieren.

Zudem beleuchtet der Geschäftsbericht die Kampagnentätigkeiten des Verbands und stellt neben der zweiten Welle der Kampagne „Made in Austria – Made for Austria“, die der VÖZ gemeinsam mit dem ORF und dem Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) zur Stärkung des Werbemarkts umsetzt, auch die beiden Initiativen zum Tag der Pressefreiheit und zum Tag des Lokaljournalismus vor.

Neben der Vorstellung der neuen Verwertungsgesellschaft VG Newsmedia wird der aktuelle Geschäftsbericht mit Informationen zur neuen Ausgabe des „Medienhandbuch Österreich“ sowie Berichte über die Aktivitäten verschiedener vom Verband unterstützter Institutionen wie der Österreichischen Medienakademie (ÖMA), dem Kuratorium für Presseausweise, MISCHA, dem Österreichischen Werberat, dem Österreichischen Presserat sowie der Beratungs- und Vermittlungsstelle AJOUR abgerundet.